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Zielen und Aufgaben
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Organisationsform
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- Der Arbeitskreis Psychoonkologie Hessen (APH) ist eigenständig. Es gibt über die Mitglieder einen enge Anbindung an die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie e. V. (dapo) und an die Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft e. V.(PSO).)
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- Es finden mindestens drei jährliche Treffen statt.
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- Für die entsehenden Unkosten wird ein jährlicher Unkostenbeitrag pro Mitglied erhoben.
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- Voraussetzung für die Mitgliedschaft im APH ist die Tätigkeit als PsychoonkologeIn in einer Institution, die Menschen mit Krebs in Hessen behandeln.
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Vernetzung
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- Es wird eine aktuelle Teilnehmerliste auf jedem Treffen zur Verfügung gestellt. Für die persönliche Aktualisierung dieser Teilnehmerliste ist jeder selbst verantwortlich
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- Die Liste kann von jedem Mitglied des APH´s verwendet werden für die Einladungen zu Veranstaltungen. Sollte jemand nicht damit einverstanden sein, sollte er dies explizit zur Kenntnis geben
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- Das Netz und die jeweiligen Angebote der Mitglieder des APH´s soll zugänglich gemacht werden, so dass eine niederschwellige Erreichbarkeit für Fachkollegen, Institutionen, aber vor allen Dingen auch für die PatientenInnen und Angehörige möglich wird. Dazu ist konkret die Homepage vorhanden. Die Betreuung der Homepage wird durch ein Mitglied des APH übernommen. Dieses wird aus dem Kreis der Mitglieder benannt und beauftragt. Auf dieser Homepage können über Links dann die jeweiligen spezifischen Informationen der Einrichtungen vorgestellt und abgefragt werden.
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- Aufgabe der Vernetzung ist es, unsere fachliche Arbeit untereinander und in der Region zu fördern und zu pflegen
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- Jedes Mitglied als APH ist als Fachperson, aber auch als VertreterIn ihrer jeweiligen Institution anwesend.
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Projekte
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- Es kann interne Projekte im Rahmen des APH´s geben. Diese werden jeweils von den sich engagierenden KollegInnen eigenverantwortlich organisiert.
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- Es kann öffentliche Projekte des APH´s geben. Auch hier bilden sich jeweils zu den einzelnen Veranstaltungen oder Projekten Untergruppen, die eigenverantwortlich diese Projekte realisieren. Belange, die den APH insgesamt betreffen (politisch, inhaltlich, strukturell) werden schriftlich in das jeweils nächste Treffen eingebracht, dort beraten und verabschiedet.
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Fachlicher Austausch
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- Im Rahmen des APH-Treffens findet ein Austausch über psychosoziale/ psychoonkologische Konzepte und deren Umsetzung statt.
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- Es findet auch ein Austausch über die Rahmenbedingungen und einer möglichen Entwicklung und Veränderung dieser Rahmenbedingungen statt (Finanzen, Strategien, Konzeptionen u. ä.)
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- Auf jedem Treffen wird ein themenspezifischer Block vorgehalten, der von Teilnehmern vorbereitet und moderiert wird.
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- In separaten Foren können Fallbesprechungen durchgeführt werden, um spezifische Aspekte unserer Arbeit zu beleuchten und zu vertiefen.
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Qualitätsförderung/Qualitätssicherung
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- Die Mitglieder des APH sollten über die Weiterbildung Psychosoziale Onkologie (WPO) oder entsprechende Qualifikationen verfügen.
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- Jedes Mitglied des APH´s verpflichtet, nach dem aktuellen wissenschaftlichen Stand der Forschung und der Praxis psychoonkologische Arbeit zu gewährleisten.
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- Der APH stellt aus dem eigenen Kreis einen Pool von Referenten zur Verfügung, die jeweils bereit sind, nach persönlicher Absprache, zu spezifischen Themen zur Verfügung zu stehen.
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- Es wird eine Manuskriptsammlung dieser Vorträge oder anderer wichtiger Artikel erstellt, die für unsere Arbeit wichtig sind.
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- Die Ziel und Aufgaben des APH werden jährlich überprüft und angepasst.
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Beratung/Stellungnahmen
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- Der APH steht mit seinen Mitgliedern für spezifische Anfragen von Außen zur Verfügung.
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- Die jeweilige Anfrage wird durch entsprechende fachkompetente Mitglieder des APH´s bearbeitet und beantwortet.
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- bei Anfragen, die den APH insgesamt betreffen (politisch, inhaltlich, strukturell) werden die jeweiligen Antworten/Stellungnahmen schriftlich in das jeweils nächste Treffen eingebracht, dort beraten und entschieden.
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Wiesbaden 11.07.06
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